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	<description>Futures, CFD (Contracts for Difference), Zertifikate, Rohstoffe</description>
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		<title>Fremdwaehrungskonten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 10:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Anleger machen sich aufgrund der Euro-Staatsschuldenkrise Gedanken, wie sie ihr Geld außerhalb des Euro-Raumes sicher anlegen können. Sie müssen dazu nicht ins Ausland fahren, eine Möglichkeit sind Anlagen auf Fremdwährungskonten bei in Österreich oder Deutschland tätigen Banken. Diese sind täglich verfügbar, notieren aber nicht wie das Tagesgeldkonto in heimischer Währung, sondern beispielsweise in ungarischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anleger machen sich aufgrund der Euro-Staatsschuldenkrise Gedanken, wie sie ihr Geld außerhalb des Euro-Raumes sicher anlegen können. Sie müssen dazu nicht ins Ausland fahren, eine Möglichkeit sind Anlagen auf <strong>Fremdwährungskonten bei in Österreich oder Deutschland</strong> tätigen Banken. Diese sind täglich verfügbar, notieren aber nicht wie das Tagesgeldkonto in heimischer Währung, sondern beispielsweise in ungarischen Forint oder norwegischen Kronen. Sinn und Zweck einer Fremdwährungsanlage ist neben dem Profitieren von höheren Zinsen im Ausland die Realisierung von Währungskursgewinnen. Fremdwährungskonten sind einfach zu handhaben, beinhalten aber ein nicht zu unterschätzendes Risiko: das Wechselkursrisiko. </p>
<p>Währungskursprognosen gehören zu den schwierigsten Voraussagen überhaupt. Man sollte eine klare Meinung zur Wirtschaftsentwicklung, den Kaufkraftverhältnissen, dem Zinsniveau, zu Marktbewertungen und somit zur Entwicklung des Wechselkurses der ausländischen Währung gegenüber dem Euro haben. Hat der Euro zum Zeitpunkt der Verfügung des Anlagebetrages aufgewertet, kann das eventuelle Zinsvorteile völlig aufzehren und zu hohen Verlusten führen.</p>
<h2>Fremdwaehrungskonten: Zinsen und Gebuehren</h2>
<p>Insbesondere Direktbanken bieten Konten in verschiedenen Währungen an, bei großen Online-Banken wie Brokerjet, comdirect, DAB-Bank oder Cortal Consors sind diese kostenlos. Dennoch lohnt sich ein Konditionenvergleich, denn bei einigen Banken ist das Konto an die Eröffnung eines kostenpflichtigen Wertpapierdepots gekoppelt, bei anderen fallen zusätzlich zur Differenz zwischen An- und Verkaufsdevisenkurs Umrechnungsgebühren (Konvertierungsgebühren) für die Euro-Einzahlungen an. Diese können die Rendite der Fremdwährungsanlage beträchtlich mindern. Teilweise werden auf den Konten Zinsen gezahlt. Bei den weltweit am häufigsten genutzten Währungen &#8211; Dollar, Pfund, Yen oder Schweizer Franken &#8211; gibt es kaum Guthabenszinsen. In weniger stabilen Währungen, beispielsweise südafrikanischen Rand oder der türkischen Lira, werden vergleichsweise hohe Zinsen gezahlt. Aufschluss bringt hier <a href="http://www.broker-portal24.de/201010/fremdwaehrungskonto-uebersicht-online-broker/">ein Fremdwährungskonten Vergleich der verschiedenen Anbieter</a>. Die in Euro umgerechneten Zinsen unterliegen ebenso wie die erzielten Währungsgewinne der <a href="http://www.otob.co.at/einfuehrung-kursgewinnsteuer-in-oesterreich/">Abgeltungsteuer bzw. Kursgewinnsteuer</a>. </p>
<h2>gesetzliche Einlagensicherung beachten</h2>
<p>In seine Überlegungen bei Anlageentscheidungen sollte der Anleger auch die Einlagensicherung der Fremdwährungskonten einbeziehen. Die gesetzliche Einlagensicherung gilt nur für Euro- oder EU-Währungsanlagen. Im Insolvenzfall einer Bank greift zwar bei anderen Währungen die freiwillige Einlagensicherung der jeweiligen Institutsgruppe, jedoch ist es nicht ratsam, sich darauf zu verlassen. Dabei sind Währungskursverluste nicht auszuschließen und die vorhandene Entschädigungssumme könnte nicht für alle Anleger ausreichen. </p>
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		<title>Unterschied zwischen Optionen und Optionsscheinen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hebelprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Optionsscheine und Optionen haben einen ähnlich klingenden Namen und zeichnen sich überdies durch viele Gemeinsamkeiten aus. Trotzdem gibt es eine Reihe von Unterschieden, die Anleger kennen sollten, wenn sie mit Termingeschäften Geld verdienen möchten. Gemeinsamkeiten beider Derivate Optionsscheine verbriefen einem Anleger das Recht, am Bewertungstag die positve Differenz zwischen einem Referenzpreis des Basiswertes und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Optionsscheine und Optionen haben einen ähnlich klingenden Namen und zeichnen sich überdies durch viele Gemeinsamkeiten aus. Trotzdem gibt es eine Reihe von Unterschieden, die Anleger kennen sollten, wenn sie mit Termingeschäften Geld verdienen möchten. </p>
<h2>Gemeinsamkeiten beider Derivate</h2>
<p>Optionsscheine verbriefen einem Anleger das Recht, am Bewertungstag die positve Differenz zwischen einem Referenzpreis des Basiswertes und dem vorher definierten Basiswert zu verlangen (der sog. &#8220;innere Wert&#8221;). Optionen verbriefen dem Anleger das Recht einen Basiswert innerhalb einer bestimmten Frist zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Beide Rechte sind ökonomisch gesehen sehr ähnlich.</p>
<p>Durch die ähnliche Funktionsweise verhalten sich beide Derivate auch in der Preisstellung sehr ähnlich und es wirken die gleichen Preiseinflussgrößen wie Volatilität und Zeitwert. Mit beiden Derivaten kann durch einen Hebeleffekt mit einem relativ geringen Kapitaleinsatz eine große Menge eines Basiswertes gehandelt werden. </p>
<h2>Ausserboerslicher und boerslicher Handel</h2>
<p>Optionsscheine werden zumeist direkt mit dem Emittenten im ausserbörslichen Direkthandel gehandelt. Emittenten von Optionsscheinen sind in der Regel die großen Investmentbanken wie Deutsche Bank (X-Markets), Erste Bank Österreich, Commerzbank, Royal Bank of Scotland (RBS), UniCredit, HSBC Trinkaus und weitere. Sie sorgen als Market-Maker für die permanente Handelbarkeit ihrer eigenen Produkte. Obwohl die meisten Optionsscheine direkt mit dem Emittenten ausserbörslich gehandelt werden, können Optionsscheine auch an einigen Wertpapierbörsen gehandelt werden. In Deutschland sind das zum Beispiel die Stuttgarter Euwax sowie Frankfurt Scoach. In Österreich an der <a href="http://www.wienerborse.at/warrants/">Wiener Börse</a>. Optionen dagegen sind ausschliesslich an <a href="/">Terminbörsen</a> wie der <strong>Wiener OTOB</strong> und der <strong>Eurex</strong> gelistet. Dort agieren Banken und Makler als konkurrierende Market-Maker und sorgen so für Liquidität. </p>
<h2>Ausstattung von Optionsscheinen und Optionen</h2>
<p>Bei der Ausstattung und Vielfalt gibt es weitere Unterschiede. Optionsscheine werden von diversen Emittenten in nahezu jeder denkbaren Ausgestaltung (Basiswert, Laufzeit, Basispreis etc.) angeboten. Optionen werden an den Terminbörsen in standardisierter Form gehandelt. Die Standardisierung bezieht sich auf Kontraktgröße, Laufzeit und Basispreis. Das Angebot an Optionen ist dadurch sehr viel geringer. </p>
<h2>Die Stillhalterposition bei Optionen</h2>
<p>Der wichtigste Unterschied ist aber der, dass Anleger bei Optionen die <strong>Position des Stillhalters</strong> eingehen können. Das bedeutet, dass der Anleger selbst eine Call- oder Put-Option verkaufen kann und dafür die Optionsprämie erhält. Hat er den Basiswert (z.B. eine Aktie) selbst im Bestand, ist sein Verlustrisiko auf diese Position beschränkt. Die Aktienposition wird gesperrt und der Anleger erhält vom Käufer der Option eine Optionsprämie. Verfügt der Anleger selbst nicht über den Basiswert, kommt es zu einem <strong>Leerverkauf (&#8220;Shorten&#8221;)</strong>. Auch hier erhält der Anleger vom Käufer eine Optionsprämie, allerdings besteht in diesem Fall ein theoretisch unendliches Verlustpotential. Praktisch wird an dieser Stelle eine <strong>Sicherheitsleistung (Margin)</strong> hinterlegt, um mögliche Verluste ausgleichen zu können. Die Anforderungen an die Margin fallen für die verschiedenen Basiswerte unterschiedlich aus und können bei den Terminbörsen oder <a href="http://www.otob.co.at/handel-mit-hebelprodukten/">bei Onlinebrokern</a> eingesehen werden. </p>
<h2>Lieferung</h2>
<p>Während bei Optionsscheinen am Bewertungstag der Differenzbetrag ermittelt wird und ein Barausgleich vorgenommen wird, ist dies bei Optionen nicht vorgesehen. Hier kommt es zu einer Lieferung des Basiswertes. Da der Verkauf des Basiswertes mit zusätzlichen Kosten für den Anleger verbunden ist und dies in der Regel niemand möchte, werden Optionen meist kurz vor der Fälligkeit verkauft. Fälligkeitstermine werden auch Verfallstage genannt. Besonders bekannt ist der große Verfallstag, auch <strong>Hexensabbatt</strong> genannt. An diesem Tag kann es zu großen Kursbewegungen kommen, weil die unterschiedlichen Kapitalmarkt-Akteure versuchen, den Kurs des Underlyings in die gewünschte Richtung zu beeinflussen.</p>
<p>Quelle: Einige Textpassagen aus dem Zertifikate-Magazin ideas der Commerzbank (Ausgabe 10/2011)</p>
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		<title>Die neue Kursgewinnsteuer in Oesterreich</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[CFD]]></category>
		<category><![CDATA[Kursgewinnsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Anfang des Jahres 2011 sind Anleger erstaunt über die neuen Versteuerungspläne in Österreich. Ursprünglich sollte bereits zum 01.01.2011 in der Republik die sogenannte Kursgewinnsteuer zur Versteuerung von Aktiengewinnen eingeführt werden. Ziel der Kursgewinnsteuer ist es, sämtliche Kursgewinne sowie Dividenden grundsätzlich mit 25 % zu besteuern. Dieses neue Verfahren ist deutlich an das deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang des Jahres 2011 sind Anleger erstaunt über die neuen Versteuerungspläne in Österreich. Ursprünglich sollte bereits zum 01.01.2011 in der Republik die sogenannte <strong>Kursgewinnsteuer</strong> zur Versteuerung von Aktiengewinnen eingeführt werden. Ziel der Kursgewinnsteuer ist es, sämtliche Kursgewinne sowie Dividenden grundsätzlich mit 25 % zu besteuern. Dieses neue Verfahren ist deutlich an das deutsche Verfahren zur Abgeltungssteuer angelehnt. Allerdings konnte der Termin nicht eingehalten werden und wurde nun schon zweimal verschoben. Der neue Termin an dem die Kursgewinnsteuer in Österreich eingeführt werden soll, ist der 01.04.2012.</p>
<p><strong>Die deutsche Variante: Abgeltungssteuer</strong></p>
<p>Als Quellensteuer auf kapitale Erträge bekannt, wird eine Abgeltungssteuer immer direkt an der Quelle, demnach bei dem zahlungspflichtigen Schuldner der Erträge oder eben einem Kreditunternehmen bzw. Bank erhoben, geblockt und in Folge abgezogen. Die Festlegung der Berechnung ist immer unabhängig von dem persönlichen Steuersatz des einzelnen Steuerschuldners. Hierbei ist es so zu verstehen, das die Einkommenssteuer, welche immer auf Kapitalerträge fällt, generell schon abgegolten ist. Diese Situation stellt einen Unterschied zu der Kapitalertragssteuer ohne jegliche Abgeltungswirkung dar, denn einen höheren Steuersatz des Einkommenspflichtigen vorrausgesetzt, erzielt er mit einer pauschalen Steuer einen deutlichen Vorteil. In den meisten EU-Mitgliedsstaaten gilt bereits ein bestimmtes Kapitalertrags- Abgeltungssteuerverfahren, jedoch werden bei vielen Ländern zumeist nur Zinsen und Dividenden miteinbezogen, wobei Deutschland auch die Wertsteigerung des Kapitalvermögens mit seiner Abgeltungssteuer besteuert.</p>
<p><strong>Die alte österreichische Regelung</strong></p>
<p>Bisher galt in der Republik die damalige Abgeltungssteuer in Höhe von 22 %, wobei hier das sogenannte Endbesteuerungsgesetz die formgebende Rechtsgrundlage bildete. Diese wurde nochmalig im Jahre 1996 überarbeitet. Die Steuer wurde bisher nur auf ausgewählte Kapitalerträge erhoben, jedoch insbesondere für Dividenden und Zinsen, welche aber bereits seit dem Jahre 1996 mit den 25 % besteuert wurden. Ausnahmen waren hier die endbesteuerten KSt-pflichtigen Zertifikate. Aus Aktien resultierende Kursgewinne, welche länger als ein Jahr gehalten werden konnten, waren in Österreich bisher steuerfrei. Spekulative Gewinne waren mindestens mit einem individuellen Tarif zu versteuern oder aber wurden mit maximal 25% pauschal als Spekulationsgewinne berechnet. Die Kursgewinne aus Investfonds galten in Österreich als sogenannte Substanzgewinne und wurden, insofern auch länger als 12 Monate gehalten, mit 5 % versteuert. Für nur wenige, sogenannte schwarze Investmentfonds, also einige wenige ausländische Fonds, wurden unabhängig von deren Entwicklung mit 2,5 % vom Finanzamt berechnet. Bei Kursgewinnen waren Zertifikats-Trader komplett steuerfrei, insofern sie bei Emission einen Hebel größer 5 vorwiesen. Die Abgeltungssteuer wird in Österreich bei der auszahlenden Stelle direkt erhoben. </p>
<p><strong>Schonfrist bis zum 1. April 2012</strong></p>
<p>Nach deutschen Maßstäben war die alte Form der Besteuerung in Österreich also traumhaft. Das ändert sich nun mit der Einführung der Kursgewinnsteuer. Durch die verschobene Einführung erhalten die österreichischen Anleger eine Schonfrist bis zum 01.04.2012. <strong>Wie es derzeit scheint, sind CFDs allerdings von der neuen Regelung ausgenommen und Kursgewinne aus Spekulationen mit <a href="/">CFD</a> werden steuerfrei sein.<br />
</strong><br />
Ansonsten könnte es für österreichische Anleger durchaus interessant sein, ein Depot in einem europäischen Nachbarland (z.B. Deutschland) zu eröffnen. Denn ausländische Broker führen die neue  <a href="/einfuehrung-kursgewinnsteuer-in-oesterreich">Kursgewinnsteuer</a> nicht ab. Den Anleger entbindet dies natürlich nicht davon, die Kapitalerträge zu versteuern. Jedoch lässt sich in der Zwischenzeit ein Zinsgewinn realisieren, da die nicht abgeführten Beträge weiterhin zum Traden zur Verfügung stehen. </p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
Kursgewinnsteuer &#8211; <a href="http://www.rbrm.at/eBusiness/services/resources/media/428809566977810473-NA-751183210565341016-1-1-NA.pdf">die wesentlichen Änderungen im Überblick</a> (Raiffeisen Bank)</p>
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		<title>Der Handel mit Hebelprodukten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hebelprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für den Handel mit Futures und Terminkontrakten interessiert, benötigt für die Abwicklung der Geschäfte einen geeigneten Onlinebroker. Dieser sollte möglichst einen direkten Zugang zu einer Terminbörse wie der OTOB oder der Eurex anbieten. Diese beiden Terminbörsen decken alle Derivate-Produkte aus der Schweiz, Österreich und Deutschland ab. Den richtigen Onlinebroker finden Wer verstärkt ausländische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für den Handel mit Futures und Terminkontrakten interessiert, benötigt für die Abwicklung der Geschäfte einen geeigneten Onlinebroker. Dieser sollte möglichst einen direkten Zugang zu einer Terminbörse wie der <a href="/">OTOB</a> oder der Eurex anbieten. Diese beiden Terminbörsen decken alle Derivate-Produkte aus der Schweiz, Österreich und Deutschland ab. </p>
<h2>Den richtigen Onlinebroker finden</h2>
<p>Wer verstärkt ausländische Futures &#038; Optionen handeln möchte, der sollte einen Onlinebroker wählen, der zusätzlich noch weitere internationale Terminbörsen anbietet. Weitere internationale Börsen für Futures &#038; Optionen sind z.B. Euronext, Borsa Italiana (IDEM), LIFFE Options &#038; Futures (Grossbritanien) und die nordamerikanischen Terminbörsen CME, CBOT, NYMEX and COMEX. Hier werden insbesondere Kontrakte auf diverse <a href="/handel-mit-rohstoffen/">Rohstoffe</a> gehandelt.</p>
<p>In Deutschland bieten zum Beispiel die Broker CortalConsors, Onvista Bank und comdirect einen Zugang zur Eurex an. Der <strong>Discountbroker</strong> Lynx bietet auch noch weitere internationale Teminbörsen an. Für Kunden aus Österreich ist brokerjet erste Wahl. Hier können auch zahlreiche Terminbörsen gehandelt werden. </p>
<h2>Traden mit Zertifikaten und Optionsscheinen</h2>
<p>Alternativ können Handelsstrategien auch mit Hebelprodukten umgesetzt werden. Trader können z.B. mit Zertifikaten und Optionsscheinen ebenfalls gehebelt auf <a href="http://www.otob.co.at/handel-mit-rohstoffen/">Rohstoffe</a>, Aktien und Indizes spekulieren. Ein Vorteil von Hebelprodukten ist, dass die Marginanforderungen vollständig entfallen. Das Risiko beschränkt sich auf den Gegenwert der eingegangenen Position. Den höchsten Hebel bieten in der Regel Knock-Out-Zertifikate. Wird die Knock-Out-Schwelle von dem Underlying berührt oder unterschritten, verfällt das Zertifikat wertlos. <strong>Faustregel: je enger der Kurs des Basiswertes an der Knock-Out-Schwelle liegt, umso höher ist der Hebel des Zertifikates.</strong></p>
<p>Zertifikate und andere Hebelprodukte werden zum Beispiel an der Stuttgarter <a href="https://www.boerse-stuttgart.de/de/marktundkurse/indizes/euwaxsentiment/euwaxsentiment-derprivatanleger-index.html">EUWAX</a>, an Frankfurt <a href="http://www.scoach.de/DEU/aktuelles/marktuebersicht">Scoach</a> oder direkt mit dem Emittenten gehandelt. Der <strong>Onlinebroker</strong> sollte also zusätzlich einen umfangreichen ausserbörslichen Direkthandel anbieten.</p>
<h2>Funktionsweise des ausserboerslichen Direkthandels</h2>
<p>Im außerbörslichen Direkthandel erfolgt die Kursfeststellung im Quote-Verfahren. Das heisst, der Trader fragt für eine bestimmte Stückzahl eines Produktes einen Kurs an. Der Handelspartner zeigt dafür einen Kurs an. Jetzt hat der Trader mehrere Sekunden Zeit (ca. 10 Sekunden), um ein Angebot auf den mitgeteilten Kurs abzugeben. Nimmt der Handelspartner das Angebot an, kommt zu dem Kurs ein Handel zustande. </p>
<p>Mittlerweile bieten auch viele <strong>Onlinebroker</strong> bereits einen <strong>außerbörslichen Limithandel</strong> an. Ähnlich dem Börsenhandel kann z.B. ein Stoppkurs im System hinterlegt werden. Wird der hinterlegte Kurs erreicht, wird die Order aus dem System heraus an den Handelspartner gegeben. Da die Order bis zum Erreichen der Kursschwelle im System verbleibt, wird auch verhindert, dass der Handelspartner Einblick in die Limits erhält. </p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Hebelprodukte wie Zertifikate und Optionsscheine sind eine gute Alternative zum <a href="/">Handel mit Futures &#038; Optionen</a>. Die Ordergebühren im außerbörslichen Handel liegen meist unter denen des börslichen Handels. Börsengebühren und Fremdspesen fallen zudem nicht an. Bei dem Brokervergleich sollte darauf geachtet werden, welche und wieviele Handelspartner der Onlinebroker angebunden hat und wie hoch die Gebühren im außerbörslichen Handel sind. Wer auf Limitorders nicht verzichten will, sollte zusätzlich darauf achten, dass der <strong>Onlinebroker</strong> auch einen außerbörslichen Limithandel anbietet und welche Limitarten freigeschaltet sind.  </p>
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		<title>Handel mit Rohstoffen</title>
		<link>http://www.otob.co.at/handel-mit-rohstoffen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 20:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Kupferpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>

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		<description><![CDATA[Rohstoffe faszinieren die Menschen schon seit Ewigkeiten. So ist der Handel mit Rohstoffen seit Jahrhunderten dafür verantwortlich, dass sich Arbeitsteilung und wirtschaftlicher Fortschritt entwickeln konnten. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Das weltweite Wirtschaftswachstum ist abhängig von einem ausreichenden Vorhandensein von Rohstoffen. Diese müssen zur richtigen Zeit in ausreichender Menge bereit stehen, um z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rohstoffe faszinieren die Menschen schon seit Ewigkeiten. So ist der Handel mit Rohstoffen seit Jahrhunderten dafür verantwortlich, dass sich Arbeitsteilung und wirtschaftlicher Fortschritt entwickeln konnten. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Das weltweite Wirtschaftswachstum ist abhängig von einem ausreichenden Vorhandensein von Rohstoffen. Diese müssen zur richtigen Zeit in ausreichender Menge bereit stehen, um z.B. Energie zu produzieren oder als Industriemetalle für Maschinen und Infrastruktur.</p>
<p>Was früher nur institutionellen Händlern möglich war, der Handel mit Rohstoffen, können nun auch Privatanleger. Investitionen in Rohstoffe bieten interessante Rendite-Möglichkeiten, da die Märkte sehr volatil sind und Investoren in beide Richtungen spekulieren können.</p>
<p>Investiert werden kann in Gold, Silber, Palladium, Platin, Aluminium, Blei, <strong>Kupfer</strong>, Nickel, Öl (Brent und WTI), aber auch auf Agrarrohstoffe wie Weizen, Kaffee, Zucker und Soja. Insbesondere die expansive Geldpolitik in Europa und den USA haben die industrielle Nachfrage und das der Investoren deutlich nach oben getrieben. Die zunehmende Staatsverschuldung hat zusätzlich noch die Inflationsangst befeuert.</p>
<p><strong>Besonderheiten von Rohstoff-Spekulationen</strong><br />
Wer in Rohstoffmärkte investieren möchte, sollte sich über einige Besonderheiten dieser Vermögensklasse aber im Klaren sein. Den Rohstoffe sind starken Preisschwankungen ausgesetzt. Sie sind also überdurchschnittlich volatil. Privatanleger sind meist nicht an einer physischen Lieferung der Rohstoffe interessiert, sondern möchten an der Wertentwicklung partizipieren. Damit scheidet der Spotmarkt für private Investments aus. Stattdessen müssen Sie auf Futures zurückgreifen.</p>
<p>Produkte, mit denen auf fallende oder steigende Rohstoffkurse spekuliert werden kann, sind z.B. Zertifikate in Form von Hebelzertifikaten (Knock-Outs), Indexzertifikaten, ETC und Optionsscheinen. Neu hinzugekommen sind zudem noch <a href="/">CFDs auf Rohstoffe (Contracts für Difference)</a>, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-35 alignleft" title="S&amp;P GSCI Total Return Chart 10 Jahre" src="http://www.otob.co.at/wp-content/SP-GSCI-Total-Return-Chart-10-Jahre.png" alt="" width="303" height="260" /></p>
<p><strong>Der S&amp;P GSCI Total Return</strong></p>
<p>Der S&amp;P GSCI in der Variante Total Return ist der wichtigste Rohstoffindex. Er wird von Standards &amp; Poor und Goldman Sachs geführt und enthält über 20 verschiedene Rohstoffe. Seinen Höchststand hatte er 2008 vor dem Ausbruch der Finanzkrise.</p>
<p>Wie volatil Rohstoffmärkte sein können, konnte zuletzt beim Silber mitverfolgt werden. Nach einem kometenhaften Aufstieg auf bis zu 48 US-Dollar folgte ein Absturz von 30% innerhalb einer Woche. Gold dagegen konnte sich in der Nähe des Allzeit-Hochs bei ca. 1.570 Dollar je Unze halten und war einmal mehr der sichere Hafen der Anleger. Bei den Industriemetallen konnte der <a href="http://www.kupferpreis.info/">Kupferpreis</a> zuletzt ein Hoch bei 10.000 Dollar je Tonne markieren.</p>
<p>Für alle Investments gilt, vor dem Abschluss Chancen und Risiken wie Prognosen für die Zukunft, Kursentwicklungen aus der Vergangenheit und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage genau gegeneinander abzuwägen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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